
Verkaufspreis:
€ 14,90
MZM Museumszentrum Mistelbach
Waldstraße 44
2130 Mistelbach
Niederösterreich
Tel.: +43 2572 207 19
Fax: +43 2572 207 19-18
office(at)mzmistelbach.at
www.mzmistelbach.at
Öffnungszeiten: Di–So 10:00–17:00 (letzter Einlass um 16:15), an Feiertagen Montags geöffnet
Eintrittspreise: Erwachsene € 9,- Ermäßigt/ Gruppen/ Studenten bis 26 Jahre € 7,- Schüler € 3,- (im Klassenverband) Kinder bis 10 Jahre in Begleitung der Erziehungsberechtigten frei Kinder 11 – 14 Jahre € 3,- Jugendliche 15 – 18 Jahre € 7,- Kombiticket: Mit Ihrer Eintrittskarte ins Museumszentrum Mistelbach können Sie bis Ende der Saison 2011 auch das Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya
Beschreibung: Vor rund vier Jahren eröffnet, konnte sich das MZM seither erfolgreich als eine Art „Museumsquartier des Weinviertels“ etablieren – im Vordergrund steht die Positionierung einer Zwei-Marken-Strategie: das Hermann Nitsch Museum als die monografische Sammlung eines bedeutenden und international hoch renommierten Künstlers, der in der niederösterreichischen Region Weinviertel fest und bewusst verankert ist – und das Museum Lebenswelt Weinviertel, das in einer zeitgemäßen Form authentische Themen der Region präsentieren will. In jedem dieser beiden Museen wird es zumindest einmal jährlich einen neuen Schwerpunkt geben, erweitert um themenbezogene Begleitveranstaltungen. Nitsch Museum: „Meine Arbeit soll eine Schule des Lebens, der Wahrnehmung und der Empfindung sein.“ Diese Grundhaltung kennzeichnet das seit fünf Jahrzehnten andauernde künstlerische Schaffen von Hermann Nitsch, das ab 25. Mai 2007 mit der bisher größten öffentlichen Werkschau des Künstlers im neuen Hermann Nitsch Museum gewürdigt wird. Gleichzeitig mit dem Museum wird der erste vollendete Bauabschnitt im neuen MZM Museumszentrum Mistelbach, das auf dem Industriegelände der ehemaligen Pflugfabrik Heger errichtet wird, eröffnet. Neben der Präsentation von Nitschs Arbeiten wird das Gesamtwerk wissenschaftlich erforscht und dokumentiert. Dabei werden interdisziplinäre Überschneidungen und Beeinflussungen aufgezeigt, die vom sehr komplex angelegten Gesamtwerk, dem Orgien-Mysterien-Theater (OMT), ausgegangen sind.

