
Verkaufspreis:
€ 14,90
Essl Museum
An der Donau-Au 1
3400 Klosterneuburg
Wien
Tel.: +43 (0) 2243 370 50 150
http://www.sammlung-essl.at/
Öffnungszeiten: Di - So 10.00 - 18.00 Mi 10.00 - 21.00 Freier Eintritt nach nach 18.00
Eintrittspreise: Euro 7, ermäßigt Euro 5
Öffentliche Verkehrsmittel: Gratis Bus Shuttle vom Albertinaplatz 2, Dienstag bis Sonntag um 10.00, 12.00, 14.00, 16.00
Führungen: nach Voranmeldung
Beschreibung: Kunst der Gegenwart.
Das Essl Museum wurde im November 1999 eröffnet, und seitdem ermöglicht die Sammlung von Agnes und Karlheinz Essl einen unvergleichlichen Blick auf die Kunst der Gegenwart. Das Ausstellungshaus konnte sich in den letzten Jahren als wichtiges Zentrum aktueller Kunst nahe Wien etablieren, international gehört die Sammlung Essl zu den großen zeitgenössischen Privatsammlungen. 37 Jahre Kunstleidenschaft haben sie auf inzwischen über 6000 Werke anwachsen lassen. Die österreichische Malerei ab 1945 bildet einen zentralen Kern, seit den 1990er Jahren wird aber auch verstärkt international gesammelt – mit besonderem Augenmerk auf aktuelle, junge Kunst. Heute sind wichtige künstlerische Positionen aus Europa, den USA, Australien, Mexiko und China vertreten, nicht nur Malerei und Skulptur, sondern auch Fotografie, Video und neue Medien.
Das Museum umfasst 7600 m2 Ausstellungs- und Depotfläche. In den innovativ gestalteten Galerien wird die Kunst dem Betrachter durch ein spannendes Zusammenspiel von Werk, Licht und Raum erschlossen. Die Werke werden in rund zehn hochwertigen Ausstellungen pro Jahr in stets neuen, ab-
wechslungsreichen Dialogen präsentiert: 2010 stehen unter anderem zwei große Retrospektiven von Max Weiler und Erwin Wurm am Programm, und zudem wird der Künstler Albert Oehlen eine Schau aus den Beständen der Sammlung Essl zusammenstellen.
Das zur Gänze privat finanzierte und autonome Museum versteht sich als Ort für eine offene Auseinandersetzung mit Kunst. Ein Vermittlungsprogramm fördert persönliches Erfahren und Arbeiten mit und spricht Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen an, ihren Zugang zur Gegenwartskunst zu finden.




